Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik

2.01 Die Zeit ist reif – Her mit der Arbeitszeitverkürzung auf 35 Stunden pro Woche!
2.02 Die Eingliederung von Studierenden aus Drittstaaten in den Arbeitsmarkt
2.03 Für die konsequente Absicherung der sozialen Krankenversicherung und ihrer Selbstverwaltung
2.04 Unterentlohnung wirksam bekämpfen: Informationspflicht bei Kontrollen und Verlängerung der Verfallsfristen
2.05 „GESUNDE ZUKUNFT“
2.06 „GUTE ARBEIT“
2.07 Verpflichtende Einladung von Gewerkschaftssekretär_innen in Fachberufsschulen für Referatstätigkeiten zum Thema Arbeitsrecht und Sozialpartnerschaft
2.08 Die Sozialversicherung als Kernelement des österreichischen Sozialsystems
2.09 Betrifft: Sport ohne Drogen
2.10 Arbeitsmarktzugang und menschenwürdiges Leben für AsylwerberInnen!
2.11 Bundeseigene Einrichtungen sollen Asylwerbenden Beschäftigung bieten
2.12 Für die Öffnung des Arbeitsmarktzugangs für AsylwerberInnen
2.13 Arbeitslosigkeit bekämpfen – Arbeitszeit verkürzen!
2.14 Drogendebatte versachlichen – Drogenpolitik liberalisieren
2.15 Ein Prinzip der Partei der Arbeit
2.16 Gleiches Recht für Alle – Arbeitssituation von internationalen Studierenden aus Drittstaaten
2.17 Generation Praktikum – eine Generation der Knechtschaft?
2.18 Überstunden müssen fair bezahlt werden!
2.19 Drei Wochen Mindesturlaub für freie DienstnehmerInnen
2.20 Tägliche Turnstunde: ein wichtiger Schritt zum gleichberechtigten Zugang zur Gesundheit

2 thoughts on “Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik

  1. Hallo Leute!
    Vorerst möchte ich den Verantwortlichen gratulieren, ich halte die Vorgehensweise und die damit verbundene Homepage für Spitzenklasse.

    Möchte aber auch gleich die erste Anregung kund tun:
    Bevor man sich Sorgen um die Arbeitserlaubnis um Drittstaatenangehörige macht, sollte sich die SPÖ als Teil der Verantwortung um die Altlasten in diesem Staat Sorgen machen.
    Beispiel: Die Beamten sind aufgrund der fehlenden Anrechnungszeiten vor dem 18. Lebensjahr, jahrelang diskriminiert worden. Jetzt hat der EuGH (C-530/13) diese weiterhin vorherrschende Diskriminierung, betätigt. Eine rechtliche Grundlage muss nicht mit der moralischen Grundlage übereinstimmen, wenn es jedoch Gesetz (Europarecht) ist, sollte dieses Recht unverzüglich umgesetzt werden.
    Schließlich wollen Menschen die ab dem 15. Lebensjahr arbeiten (Lehre) bzw. eine Ausbildung absolvieren, welche dem Staat wieder auf anderem Wege zu Gute kommt, abgegolten haben.
    Mit freundlichen Grüßen
    Wilhelm Zeilinger

    • Hallo Herr Zeilinger!
      Auch ich finde Idee und Realisierung dieser Seite als Super Zeichen.

      Speziell auch der Bereich der Gesellschafts- und Sozialpolitik mit etwa 20 Anträgen an den Parteitag ist einer der Kernbereiche der Sozialdemokratie.
      Solidarität mit Studierenden aus Drittataaten, Asylwerbern, Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen, Menschen ohne Arbeit sind für mich die Schwerpunkte und Ideen hinter diesen Anträgen, die ich daher zum Großteil unterstützenswert finde.

      Natürlich haben sie Recht, dass oberstgerichtliche Entscheidungen umzusetzen sind.
      Ihr Anliegen erscheint mir aber nicht aus Solidarität formuliert, sondern zur Verbesserung einer ohnehin schon bestehenden privilegierten Situation.
      Missverstehen sie mich bitte nicht als „beamtenfeindlich“. Ich kenne und schätze viele sehr motivierte Menschen im öffentlichen Dienst, die hervorragende Arbeit leisten.

      Solidarität beinhaltet für mich auch Einsatz für andere und möglicherweise auch Verzicht zu Gunsten anderer. Angleichung (auch wohlverdienter) Sonderregelungen oder sogar Privilegien führen aber bei Beamtengewerkschaftern (Marke Neugebauer) immer zu wehleidigem Aufschrei. Eine Diskriminierung von Beamten kann ich in Österreich jedenfalls nirgends erkennen.
      Diskriminierung sieht jedenfalls anders aus!

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